Erdbeer-Guave

Wie der Name schon andeutet, gibt es bei dieser Art rote Früchte. Abgebildet ist aber eine gelbfrüchtige. Die gelbfrüchtige Pflanze wurde Zitronen-Guave genannt. Der botanische Name dieser Pflanze war Psidium littorale. Jetzt ist dieser Name ein Synonym von Psidium cattleyanum.

Die Art ist extrem invasiv auf Hawaii. Hierzu ein Link der Universität Potsdam.https://www.uni-potsdam.de/de/botanischer-garten/aktuelles/pflanze-des-monats/archiv/psidium-cattleianum.html

Psidium cattleyanum

Fast reife Früchte von Psidium cattleyanum
Stämme von Psidium cattleyanum mit blättriger Schuppenborke

Ficus aspera ‚Parcellii‘

Bei dieser Sorte von Ficus aspera sind die Blätter und auch die Scheinfrüchte panaschiert.

Hier sind Blütenstände und unreife Scheinfrüchte auf einem Bild zu sehen.
Die Scheinfrüchte sind Feigen.

Atlas-Mannstreu

Der deutsche Name sagt schon was über die Heimat dieser Pflanze aus. Die Staude wächst in Marokko im Atlasgebirge. Die Mannstreu Arten sind alle gute Bienenweiden.

Eryngium variifolium

Gefleckte Frühe Blutblume

Ein typischer Pinselblumentyp. Der englische Trivialname paintbrush lily bezieht sich schon auf die Blütenstandsform. Es gibt auch eine weißblühende Form von dieser Art.

Scadoxus puniceus

Granat­äpfel­

Punica granatum

Die Früchte bestehen aus neun zusammengewachsenen Fruchtblättern. Diese Beeren sind ein spezieller Fruchttyp.

Geöffnete Frucht mit den Fruchtkammern

Kalebassenbaum

Die Früchte sind kugelig bis elliptisch. Die reifen Früchte werden gelb bis braun. Aus den nicht reifen grünen Früchten werden Haushaltsgegenstände und Musikinstrumente gefertigt. Die Früchte können bis 40 cm lang werden.

Crescentia cujute

Korallenstrauch

Solanum pseudocapsicum ‚Blush Berry‘